Kieferknochen ohne funktionelle Belastung durch Zähne beginnt zu schrumpfen und sich abzubauen. Fehlender Kieferknochen kann heutzutage durch verschiedenste gut verträgliche operative Maßnahmen wieder ersetzt werden.

Je länger ein Zahn fehlt, desto weniger Kieferknochen ist vorhanden und umso schwieriger wird es, ein Zahnimplantat, sprich eine  künstliche Zahnwurzel stabil zu befestigen.

Der Ersatz fehlender Kieferknochen kann mit künstlichem Knochengranulat oder stabilen kompakten Knochenblöcken erfolgen. Diese können künstlichen Ursprungs sein oder von Knochenspendern der österreichischen Knochenzell-Datenbank kommen.

Knochenersatz durch stationäre Knochenentnahmen in Narkose aus dem Becken, Schienbein oder Schädeldach sind meistens nur noch bei großen Kieferknochendefekten nach Tumor oder Unfall im sehr speziellen Einzelfall notwendig.

Heutzutage lassen sich durch spezielle dreidimensionale Röntgenaufnahmen (DVT/CT)  Kieferknochenaufbauten teilweise sogar verhindern.

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